Race

Ein skandinavischer Schatz

Egal in welchen Teil der Welt Sie mit Ihrem Rad reisen, es gibt immer eine Chance, den „Local Classic“ zu finden. In Frankreich ist La Marmotte nicht zu übersehen. Italien hat seine eigenen Äquivalente in Maratona de Dolomites und Gran Fondo Stelvio. Aber was passiert, wenn man hohe Pässe, berühmte alpine Anstiege scheut und nach Norden, Richtung Skandinavien aufbricht? Wir folgten einer Gruppe von Fahrern von den Pas Normal Studios zum dänischen Frühjahrsklassiker Grejsdalsløbet, um das Rennen hautnah zu erleben. Egal in welchen Teil der Welt Sie mit Ihrem Rad reisen, es gibt immer eine Chance, den „Local Classic“ zu finden.

Egal in welchen Teil der Welt Sie mit Ihrem Rad reisen, es gibt immer eine Chance, den „Local Classic“ zu finden.

In Frankreich ist La Marmotte nicht zu übersehen. Italien hat seine eigenen Äquivalente in Maratona de Dolomites und Gran Fondo Stelvio. Aber was passiert, wenn man hohe Pässe, berühmte alpine Anstiege scheut und nach Norden, Richtung Skandinavien aufbricht?

Wir folgten einer Gruppe von Fahrern von den Pas Normal Studios zum dänischen Frühjahrsklassiker Grejsdalsløbet, um das Rennen hautnah zu erleben. 

5.30 Uhr. Vorbereitung auf das Rennen.

Grejsdalsløbet hat Start und Ziel in Vejle, 250 Kilometer von Kopenhagen entfernt, und liegt im unteren Teil des Archipels, eingebettet zwischen üppigen grünen Wäldern und weiten Feldern. Was Sie auf einer Karte von Vejle nicht sehen, sind die endlosen kurzen und knackigen Hügel, wodurch die Gegend am Renntag zu einem harten Gegner wird.

 

6:30 Uhr. Fahrt zum Start des Rennens.

Da das Rennen in Dänemark stattfindet, gibt es keine langen Anstiege. Keine Hochgebirgspässe. Stattdessen mangelt es nicht an Aufstiegen mit 500 – 1500 Höhenmetern, die die meisten Fahrer langsam ermüden und dann die Gruppe von Fahrern übrigbleibt, die sich dem 220-Kilometer-Rennen stellen werden.

 

7:28 Uhr. Die letzten Momente vor dem Start.

8:15 Uhr. Eine Reihe von Reifenpannen zu Beginn des Rennens, die durch die raue Schotteroberfläche und die Kopfsteinpflasterabschnitte verursacht wurden.

8:25 Uhr. Jagd auf die vordere Gruppe nach einem Radwechsel.

9:00 Uhr. Wieder vorne im Rennen.

10:45 Uhr. Eintritt in die Futterzone.

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11:35 Uhr. Zurück in der vorderen Gruppe. Eine kleine Gruppe von Fahrern ist vorne. Die Verfolgungsjagd läuft.

12:30 Uhr. Eine neue Gruppe bildet sich um Kasper Anker.

13:47 Uhr. Die Verfolger erreichen den letzten Hügel. 700 Meter / 14%  / max. 20 %.

Die "6-Stunden"-Gesichter

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In den Pas Normal Studios-Stories finden Sie eine gepflegte Auswahl unserer einzigartigsten und ehrgeizigsten Radabenteuer aus der ganzen Welt. Diese Geschichten dokumentieren unsere persönlichen Erfahrungen auf zwei Rädern und welche Kämpfe und Emotionen wird dabei durchlebten.

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